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30Mrz

Grüne für ein ökologisches, demokratisches und soziales Europa

Am 26. Mai 2019 findet die Europawahl statt. Die GRÜNEN setzen sich mit ihren Spitzenkandidat*innen Ska Keller und Sven Giegold für ein ökologisches, demokratisches und Soziales Europa ein. „Wir werden nicht zugucken, wenn die Demokratie angegriffen wird und wenn Grundrechte mit Füßen getreten werden. Wir stellen uns gegen den Rechtsruck. Wir schützen unsere Grundrechte, unsere Demokratie und unsere europäische Gemeinschaft„, so Spitzenkandidatin Ska Keller auf dem grünen Europa-Parteitag in Leipzig. Ko-Spitzenkandidat Sven Giegold: „Diese Europawahl wird eine der letzten großen Wahlen weltweit sein, die noch rechtzeitig kommt, das Ruder für den Klimaschutz herumzureißen. Wir werden diese Europawahl zur Klimawahl machen!

Der GRÜNE Ortsverband Kriftel wird für diese Wahl werben mit Plakaten und Infoständen am 18. und 25. Mai vor dem REWE-Markt in der Ortsmitte. Das grüne Europa-Wahlprogramm „Europas Versprechen erneuern“ zeigt in sechs Kapiteln auf, wofür die GRÜNEN bereit sind zu streiten. Die Fraktion wird sich beim Europafest am 13. April 2019, das von der Gemeinde in Zusammenarbeit mit den Fraktionen der Gemeindevertretung, dem Ausländerbeirat und dem Partnerschaftsverein organisiert wird mit einbringen.

30Mrz

Grüner Ortsverband wählt Vorstand neu

Auf der Jahreshauptversammlung des GRÜNEN Ortsverbandes Kriftel, die am 20. März 2019 stattfand, fanden unter anderen auch die turnusmäßigen Vorstandswahlen statt. Der komplette Vorstand, bestehend aus der Doppelspitze Regina Vischer und Hans-Peter Barth sowie dem Schatzmeister Christof Morawietz, stellte sich zur Wiederwahl und wurde einstimmig bestätigt.

28Feb

Haushaltsanträge der GRÜNEN Fraktion

Die Grüne Fraktion hat zu den Haushaltsberatungen 2019, die Mitte Februar mit den Ausschussrunden beginnen, vier Anträge eingereicht. Der Antrag zur Verbesserung von Online-Beschwerden wurde zurückgezogen, nachdem die Verwaltung erklärt hat, dass von Landesseite eine einheitliche Plattform für Beschwerden in Arbeit ist, die auch in Kriftel verwendet werden soll „Sag’s einfach …“. Die Anträge zur Überarbeitung der Satzungen für Stellplätze und Entwässerung wurden angenommen und weiter verfolgt, ebenso wie die Prüfung, ob ein Rathaus-Neubau gegenüber einer grundlegenden Sanierung des derzeitigen Gebäudes nicht wirtschaftlicher wäre. Die Fraktionsmitglieder zeigten sich mit der Behandlung ihrer Anträge sehr zufrieden.


10Dez

Mehr Wildpflanzen im öffentlichen Grün

Auf Antrag der GRÜNEN Fraktion hat die Verwaltung berichtet, welche Maßnahmen bereits ergriffen wurden bzw. noch ergriffen werden, um vielfältige Lebensräume für Insekten zu erhalten. Die Gemeinde wird vermehrt auf bunte Wiesen und insektenfreundliche heimische Pflanzen achten. Das Thema Biotopvernetzung wird aktuell auch auf Kreisebene von der GRÜNEN Kreisbeigeordneten Madlen Overdick forciert.

10Dez

Kein Glyphosat auf öffentlichen Flächen

Auf die von der GRÜNEN Fraktion in der Gemeindevertretung gestellte Anfrage nach der Verwendung von Glyphosat auf öffentlichen Flächen in Kriftel wurde von der Verwaltung mitgeteilt, dass in Kriftel seit 20 Jahren bereits freiwillig auf den Einsatz von Glyphosat verzichtet wird. Seit 2015 hat die Hessische Landesregierung den Einsatz auf öffentlichen Flächen per Erlass verboten.

Leider kommt das Pflanzengift in der konventionellen Landwirtschaft in Kriftel Verlautbarungen zufolge offenbar zum Einsatz. Die in diesem Zusammenhang zitierten Gutachten des Umweltbundesamtes stehen derzeit öffentlich in der Kritik, da Recherchen zufolge, die Ämter offenbar die Bewertung der Ergebnisse aus den von den Herstellern beauftragten Studien übernommen haben.

Glyphosat lässt sich im Körper von Menschen nachweisen und beeinträchtigt die Bodenfruchtbarkeit. Aktuelle Studien belegen erhebliche gesundheitliche Risiken. Leider wurde die Zulassung von der EU trotzdem verlängert. Der Verzicht auf den Einsatz in der Landwirtschaft kann nicht angeordnet werden. Die Gemeinde wird zukünftig in Pachtverträgen an Landwirte einen Hinweis auf den Verzicht des Einsatzes aufnehmen. Landwirtschaft geht auch ohne Glyphosat. Das beweisen die Landwirte aus dem Öko-Landbau.

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